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Cabaret Voltaire, Dadaïsm und Hans Arp

FL

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F. Lach

Résumé du colloque

"Dada" hat heute ein wohlgepflegtes Image. Niemand bestreitet mehr die Bedeutung dieses faszinierenden Geschehens, sieht man doch, wie die damaligen Experimente grundlegend die heutige Kunst- und Literaturlandschaft geprägt haben. Der Mythos, der sich um Tzara, Duchamp, Schwitters und Arp gebildet hat, blieb jedoch das damalige Geschehen für die heutigen Künstler zum Stereotyp werden, so daß seine Entstehung und Weiterentwicklung nicht mehr abgefragt werden. Um dem abzuhelfen wird hier vierer vorweg geklärt: 1) Arps Stellung als Künstler in der Vordadazeit; 2) die Voraussetzung zur Gruppierung der Dadaisten in Zürich von 1916, 3) die Auswirkungen der Interaktionen des Einzelgänger Arp mit den anderen Mitgliederne, 4) die Organisations-formen und Medien der Gruppe.

Contexte

news icon Thème du colloque :
Études slaves et germaniques
host icon Hôte : Université de Moncton

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Titre du colloque :

Études slaves et germaniques

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