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Résumé du colloque
Drei Romane des letzten Jahrzehnts (Die Eisheiligen von H. Novak, Die Züchtigung von W. A. Mitgutsch und Die Klavierspielerin von E. Jelinek) beschreiben den Vernichtungskrieg der Mutter gegen die Tochter. Nach feministischen Theorien wird weibliche Identität als Ich-in-Beziehungen verstanden, dessen Prägung und Unterentwicklung von der Mutter maßgebend sind. Negative Mutter-Tochter-Bilder führen zu einer beschädigten Identität der Tochter. Über die Mutter zu schreiben ist für die Tochter der Versuch der erlittenen Zonen eine Reifungstakt und ein Weg zu sich selbst. In dreien Roman erzählt ein Außenseiter den beschriebenen Versuch der Selbstbefreiung der Tochter. Die negative Mutterbilder werden unstrukturiert und miteinander verglichen. Der Roman bemerkt gar die Anklage der Mutter und stellt der Mutter zu einer Kritik der weiblichen Vergesellschaftung. Mütter setzen ihre Ohnmacht in der Öffentlichkeit in Allmacht über die Tochter in den besten Formen der Unterdrückung weiter, um sich selbst dagegen aufzulehnen. Sie werden zum Stellvertreter einer patriarchalen Ordnung, die brutale Unterdrückungsformen an Frauen und Mädchen sanktioniert. Die Anklage der Mutter wird zur scharfen Kritik des Patriarchats. Die drei Romane leisten auch eine scharfe Sprachkritik, indem die Autorinnen zeigen, wie die Sprache des Patriarchats in ihrer Funktion der Autorität zum Unterdrückungsmittel wird.
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