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"homo partialiter artificialis" als literarisches Motiv

JO

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James O'Neil

Résumé du colloque

Künstliche Körperteile (Prothesen, etc.) als Topoi kommen in der Geschichte der deutschen Literatur oft vor. Es lassen sich dafür zwei Gründe denken; einmal die simple Liebe zum Grotesken, dann die Blossstellung "stereotyper" Frauenverhaltens: die Frau wird als listige Verführerin angesehen, der jeder Mittel zur Verwirklichung ihrer raffinierten Pläne recht ist. Dies wird anhand einiger literarischer Beispiele, besonders am "junger Hobe" Johann Beers und Friedrich Dürrenmatts Besuch der alten Dame gezeigt werden.

Contexte

Section :
Germanistique
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Germanistique
host icon Hôte : Université Laval

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Titre du colloque :

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