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Résumé du colloque
Die im Europa des 16. und 17. Jahrhunderts populären Emblembücher haben nachweisbar die zeitgenössische Literatur beeinflüßt. Untröstlich bleibt die Frage, ob man von einem Weiterwirken der Emblematik über das 18. Jahrhundert hinaus sprechen kann. Die neuere Forschung hat Verbindungslinien von der Emblematik zur Romantik, ja zu Autoren wie C. F. Meyer und B. Brecht aufgeweisen. Auch bei E.T.A. Hoffmann finden sich Metaphern, die sich oben bei Alciatus als Embleme begegnen. Entscheidender dürfte die Beobachtung sein, daß viele Erzählungen Hoffmanns eine emblematische Struktur aufweisen. Darunter versteht man eine Nachbildung der steinernen Pore des Emblems, dessen Bestandteile im Sinne Schößens eine beschreibende/funktionale Doppelunktion haben können. Hoffmann greift häufig von einem Bilde oder einer gechausten Szene aus, um dann die Verbindung von Beschreibung und Deutung der pictura. In diesem Zusammenhang ist die nach wie vor Interesse das Hoffmann sich bei einigen Erzählungen von Jacques Callot hat inspirieren lassen.
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