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Meders "Schumann": aus Fragmenten eine Welt

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Basil Mogridge

Résumé du colloque

Diese Erzählung (Luxemburg 1976) liest sich in Form eines Tagebuchs, geführt von einer inzwischen tödlich verunglückten Luxemburger Lehrerin, die der Herausgeber (Nachwort) persönlich gekannt haben soll. Ziel des Referats ist es, sowohl dieses kleine Meisterwerk vorzustellen als auch dessen Prozedur zu beleuchten. Schulmädle, Kollegen, Schüler, Eltern und einige Eltern, Familiengeschichte, Familienleben, Alltag, faire Liebe, Lokal-, Landes- und Weltpolitik, Gastarbeiter, Literatur, Cervantes und Bulgakov, Maria Tâ Ginzburg und Bulgakov, Traume und Todesfälle und die Suche nach dem Sein eines versinkenden Menschen ("Schumann" ist "sensible Utopist") hat sich nämlich - hängt ... Durch Ausspannen, Überverbindungen und visuelle Anklänge wird dieses Tagebuch bei allen Fragmentarwerken eine erstaunliche Dichte, auch - obwohl die, die es führt, "keine Beichtstuhl-Suse" ist - die persönlichsten. Durch die Suggestivität der "Superknappen Notizen" aus ihrem Leben und Lesen wird "Fuxenbug an der Trüber" zur Welt: tu was agitur.

Contexte

host icon Hôte : Université d’Ottawa

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