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Résumé du colloque
Die vom 'Werkreis Literatur der Arbeitswelt' veröffentlichten Schriften, vom Bericht, der Reportage, dem Tagebuch, dem Gedicht bis hin zum Roman reichend, verstehen sich als Versuch, das Arbeitsmilieu vom Standpunkt der Arbeiter und durch Arbeiter selbst darzustellen. Derartige Literatur hat eher dokumentarischen und sehr oft autobiographischen Charakter und hat zum Ziel, zur Veränderung der Gesellschaft beizutragen. Die Frage der künstlerischen Qualität ist daher von untergeordneter Bedeutung. Vielmehr kommt es darauf an, die realistische Schilderung der Arbeitswelt formal so zu gestalten, daß Bewußtseinsveränderungen der Leser als Impulse zu kollektivem Handeln fortwirken. Zwei Romane, 'Elephteria' von Hermann Spix und Margot Schroeders 'Ich stehe meine Frau' werden analysiert im Hinblick auf die Rolle der Sprache als Mittel der Kommunikation und der Bewußtseinsveränderung. Spix zeigt am Beispiel eines Gastarbeiterkindes, wie sich Kommunikationsschwierigkeiten überwinden lassen. In Margot Schroeders Roman wird der Ich-Erzählerin die Sprache selbst zum Problem.
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