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Résumé du colloque
In Auseinandersetzung mit den Stoffen und Motiven der abendländischen Liebesliteratur problematisiert Jutta Schutting die Gattung 'LiebesROMAN', indem sie die sprachlichen und bildlichen Muster des Genres kritisch überprüft. Im Kontext der Sprach- und Erzählthematik der modernen deutschsprachigen Literatur dient die Aufnahme der traditionellen Schriften wie das poetische Spiel mit äußerlicher Darstellung und Erfahrungsbereich Liebe der Auflösung von Klischees und Stereotypen als auch dem Versuch einer innovativen Erzählweise einer Liebesgeschichte. Die Liebeskonzeption des Romans ist insofern poetologisch höchst bedeutsam, als gleichzeitig mit der Liebesthematik vom Wesen der Kunst erzählt wird. Im Spannungsfeld von Ideal und Wirklichkeit - als Spielraum der Kunst - verweist der 'Liebesroman' auf den ästhetisierenden, stilisierenden und idealisierenden Aspekt von Liebe und Kunst. Die Liebe des Maler-Künstlers zur 'gängigen Frau', als fiktives Rollenpiel der Figuren gestaltet, variiert das Thema Künstler und Gesellschaft und macht so das Buch auch zu einem wertvollen Beitrag in der Reihe der Künstlerromane.
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