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Die Forschungsarbeiten von Wissenschaftlerinnen wie Bovenschen, Becker-Cantarino und Horsley untersuchen die literarische Konstruktion des ewig "natürlichen" Weiblichen als Wunschbild einer von Männern dominierten Gesellschaft im 18. und 19. Jahrhundert. Auf den Niveau der internalisierten Ideologie ordnet Sophie LaRoche in ihrem Roman Die Geschichte des Fräuleins von Sternheim eine solche "weibliche" Blicklichkeit der Rosen- und Blumenzierkünste, um Vernunftarbeit und Standhaftigkeit der Hauptfigur zu unterstreichen. Im Jahrhundert des Paradigmenwechsels, mit dem Galvani die Eigenschaften der statischen Elektrizität entdeckte, führten Schriftsteller wie Goethe und Schlegel diese Technik auch auf den Eigenschaften naturwissenschaftlichen Ursprungs zurück. Metaphern ein, die nicht nur Elemente des wissenschaftlichen Wortschatzes …