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Die fünf Erzählungen, die in dem letzten Werk Ingeborg Bachmanns zusammenfaßt sind, haben trotz ihrer Verschiedenheit mehrere Gemeinsamkeiten. Eine ist das für jede Erzählung zutreffende Thema des isolierten Menschen. Als isoliert soll hier der Mensch verstanden werden, der an Kontaktlosigkeit leidet, der sich nicht mitzuteilen vermag, oft trotz äußerer Gemeinschaft mit anderen in sein eigenes Ich eingemauert bleibt. Nicht nur in inhaltlichem, sondern auch von verschiedenen formalen Aspekten her, bringt die Autorin dieses Thema zum Tragen, so daß man es wohl als eine der wichtigsten Aussagen dieses Prosabandes bezeichnen kann.